Europe

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Der österreichische aussen-rechts Politiker Jörg Haider ist tot. Bei einem Autounfall selbstverschuldet gestorben. Der Bündins Zukunft Österreich Politiker und frühere FPÖ-Frontmann war vorgestern abend in einer 70er Zone mit 140km/h ins Schleudern geraten.

Meine Trauer hält sich in Grenzen. Möge ihm Gott verzeihen… Hoffentlich ist auch seine ultranazionalistische Politik mit ihm von uns gegangen.

Update 4.11.2008: Haider hatte auch über 1,6‰ Alkohol im Blut während des Unfalls. Angeblich kam er gerade aus einer Schwulenbar.

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Es gibt ziemlich viel lustiges im Internet. Etwas von seriös-lustiges ist das. Oder aber dem folgend, für den, der für Verschwörungstheorien ansprechbar ist hier.

Ich muss gestehen, dass ich von den Verschwörungstheorien v.a. von 9/11 fasziniert bin. Komplexe Vorgänge in dieser Welt, werden mit noch komplexeren Theorien erklärt. Ob’s stimmt oder nicht, lustig is’ es…

Nach jahrelanger Opposition gegen das unausweichliche Gedankengut des Kapitalismus, bin ich zum Schluss gekommen, dass es sich nicht lohnt dagegen zu sein. Nein. Man versuche das zu erreichen, was man auch so gerne bekämpft. Diese Stunden des Herumhängens in den Foren gegen den Irakkrieg haben mir nur die Zeit geraubt meine Mitbewerber des täglichen Leben zu Überholen und den Vorteil für mich zu gewinnen. Viele sagen, dass ich einfach zu lieb bin… Und das ist mein Verderben…

Wie geht es denn so in Deutschland? Fassen wir die momentane Lage Deutschlands schon von vorneweg einmal zusammen. Die Exekutive der Bundesrepublik Deutschland, die momentan rot-grün ist, baut kräftig Mist und verspielt damit ihre Glaubwürdigkeit und beschmutzt die international geltende Farbe für die Linke, nämlich rot (und zunehmend auch grün). Es scheint nun, dass es eine Alternative dazu gibt, und die ist orange. Angelehnt an die ukrainische Revolution adaptierte die “Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit” (WASG) diese Farbe. Doch geht es hier nicht um Farbenlehre, sondern um den miserablen Zustand in Deutschland (1).

Die SPD wähnt sich schon lange nicht mehr in den Armen des Proletariats. Die Politik der Regierung Schröder ist eigentlich eher eine Politik der Mitte und manchmal sogar sehr verdächtig rechts. Die Grünen hingegen wollen ihre Stellung nicht preisgeben und spielen ruhig mit. Die PDS hilft zwar die Linke in Deutschland aufrechtzuerhalten, ist aber keine Alternative, da sie historisch fraglich und dadurch nicht mehrheitsfähig ist. Die WASG (2) könnte frischen Wind in die Parteienlandschaft Deutschlands bringen. Nicht die Kritik am Raubtierkapitalismus an sich ist das Ziel, wie es die SPD wahltaktisch tut, aber jegliches Tun um diesen zu vermeiden sollte der Inhalt einer guten linken Politik sein. Noch nie war das orange so rot…

Lafontaine sollte wirklich aus der SPD austreten und sich seinem wirklichen Pathos, der Linken widmen. Denn die SPD ist nicht mehr mit seinem Idealen kongruent und wird es vielleicht erst wieder nach einer Reorientierung in der Opposition.

Sources

1. Spiegel Online unter http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,353936,00.html. Besucht am 29.04.2005.
2. WASG Webseite. http://www.w-asg.de.

Two days ago, a new pope is elected by the world leading cardinals… or were they all present. I don’t know and I don’t care. Not because I’m not a roman-catholic. It’s just one more useless burocratic organisation based on fraudy suductions. Yes, almost every religious organisation like the roman-catholic church, are full of stuff – and have always been – which e.g. Jesus never would have had accepted. What did Jesus said as he entered the temple full of business making people? And never changed… Since the beginnings of the church, it was a platform for seeking the power, wealth and other non religious targets.

The church evoluted from a God’s house into a big burocracy with power strugels among their members like any other large company. It seems that not only sometimes, but almost always the real aims of Jesus’ words are forgotten. It is true that christianity supported the development of all western societies or it was the enzyme to it, but unconciously.

How can such an organisation exist? It is obvious. The church has a lot of supporters for free. How many millions people are paying for being religious, belonging to a such a community? Why? The church in general has a very good maketing departement. They are selling peace in another level, after this miserable life… but they collect money for their own lifes now. An very good idea. I should try it by myself: I want to sell a guaranted safe and not that suffering place in hell… for a little extra you can get a place in heaven with a beautiful view over the sea. This idea of copying the church’s marketing is not new. Scientology for exemple does it with success.

Maybe there are psychological reason of the success of the church, and I don’t want to deminish the good work done by the church in poor countries and for other beneficial activities. I believe that today NGO’s and other non-profit-organisations should fill the place of the church… and they do it, but much cheaper. The support for the anti globalization movement by John Paul II impressed me, but the that’s all. From now on, the church should be avoided in any situation.

Let us come back to the new elected pope Joseph Ratzinger… from now on Benedict XVI. I don’t want to discuss the matter that he was in Nazi youth, because some other really nice people were there too or had to be there. But, let’s mention the conservativism and other very problematical issues. John Paul II was an conservative and old fashioned pope and Benedict XVI will be too. Why should AIDS protection in Africa be forbidden by the church? What is less human or more christian or simply, what is better: wasting sperms or wasting human lifes, in fact, killing them by declining the use of condoms? Why condemnig divorces as the avarage divorce rate in western countries is more than 50%? Is a woman with three children which left her husband because he beated her off like a punch bag condemned? There are a lot of such views by the roman-catholic church and by other churches that let me be really deep frustrated just by thinking of it.

As long as such opinions are not changed into human ones, there never will be a place for me in such an organisation.

Nun ist schon fast ein Monat vergangen seit ich die Insel und Belfast zum ersten Mal angeflogen habe. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Die Beschwerden, die ich über die hiesigen Banken gemacht habe, muss ich teilweise wieder zurücknehmen, aber auch einige neue hinzufügen. Nachdem es fast ein Monat gedauert hat ein Bankkonto zu eröffnen, was meine Geduld strapaziert hat, bekam ich innerhalb von zwei Tagen sech Briefe (zwei werden noch folgen). Neben den üblichen Karten und PINs bekam ich etwas, was ich zum ersten mal in meinem Leben live gesehen habe: ein Cheque Buch. Was zum Teufel ist das, habe ich mir gedacht. Aber nach einiges Googeln und wage Erinnerungen an amerikanische Filme, wo Leute cheques unterschrieben haben um Geldtransfers zu machen, bekam ich es doch raus. Wow. Ich bin wieder ins Zeitalter des Papiers zurückkatapultiert worden.

Doch vielleicht geht es nur mir so. Ich hatte in der Schweiz – das Land, welches für seine Bankenwelt weltberüht ist – noch nie weder einen Cheque bekommen, noch einen ausgestellt. Das will ich hier in Belfast nun ändern. Doch was kann ich damit bezahlen, was ich nicht per EC-Karte erledigen könnte? Hm… es wird mir schon etwas einfallen. Die Bedienung in der Bank, ich meine die Angestellte war sehr nett (sie verbrachte als Studentin einige Monate in der Schweiz und war von Bern, Lausanne und das Jungfrauloch sehr fasziniert). Darum hat sie mit mir etwa eine halbe Stunde länger gequatscht als nötig. Mir war es egal, denn ich war während der Arbeitszeit auf der Bank. Und da gab es noch den Amerikaner, der in einer Wartezeit beim Smalltalk per Telefon einen Call Center Agent gefragt hat, ob sie in Irland Elektrizität haben. Die Antwort des Agents war cool: “Wir haben es letztes Jahr eingeführt. Es ist grossartig!” Ja, ja. Schlagfertig sollte man sein.

Nun möchte ich die ersten Bilder von Belfast und Sto in Belfast zeigen. Sie sind von meiner Handy-Kamera aufgenommen worden und erfüllen knapp meine Qualitätskriterien. Ausserdem stelle hier für Leute, die mich gerne akkustisch hören wollen ein paar WAV Files:Joke 1 (1.16MB), Joke 2(1.27MB), Just My Voice (2.21MB).

Die Bilder sind neu in Picture zu sehen.

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Belfast ist eine schöne Stadt, die anderen britischen Städten im nichts weder nach- noch vorsteht. Seit einer Woche läuft aber meine Nase, und die Kälte hier wird nur von den Einheimischen ohne Klagen ertragen. Manche tragen sogar kurze Hosen, welche ich nicht mal mitten im Sommer hier tragen würde. Ich dagegen pflege es mich jeden morgen so einzupacken, als ob sich (nur optisch) mein Gewicht verdoppelt hätte.

Doch fangen wir von vorne an. Ich galt seit Oktober letzten Jahres als nicht erwerbstätig mit leichten Nebeneinkünften. Da dachte ich, dass es gut wäre mich mal beim RAV, dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (oder ähnlich) in Einsiedeln zu melden. Das tat ich dann auch und wurde mit ein paar Broschüren und ein paar Links wieder nach Hause geschickt. Als ein Mann, der lesen und schreiben kann (so weit es eben geht), kämpfte ich mich durch die Broschüren und als Mann, der schon mal was vom Internet gehört hat, besuchte ich die Stellenvermittlungsseiten und musste feststellen, dass ich eigentlich doch den Status des Arbeitslosen erlangen könnte, was mich aber nicht unbedingt Freudensprünge machen liess. Jedoch verlinkte mich eine Seite im Wörld Weid Web auf die ausländischen Stellenangebote. Dort fand ich dann eine Stelle, die ich hier nicht näher bezeichnen möchte (siehe dazu Kapitel 2) und habe mich prompt beworben. Prompt kam auch die Antwort…

Freitag morgen um sechs war meine Bewerbung abgeschickt worden. Um zwölf Uhr wurde mir von einer wohl klingenden Dame Honig ums Maul geschmiert. Nach etwa zwei Stunden harter Leckerei meinerseits und ein paar Standard-Assessment-Fragen ihrerseit, kam sie auf die Idee mich innerhalb von zwei Tagen nach Nordirland zu holen um ein Jahr dort zu bleiben. Belfast sei eine schöne Stadt, und wir würden zusammen sicherlich viel Spass miteinander haben. Ich habe sie nicht wieder gesehen.

Habe jedoch noch Freitagnachmittag per Easy Jet den Flug von Basel nach London Luton gebucht um von dort weiter nach Belfast zu fliegen. Diese Reise trat ich auch letzten Sonntag an und nach Vollendung auch ab. Exkurs: Easy Jet bietet viel mehr als unsere Swiss, in vielerlei Hinsicht. Exkurs Ende.

Seit Sonntag lebe ich nun in Belfast. Die ersten Tage waren kalt, sehr kalt und die anderen ebenso. Mir wurde ein Bed & Breakfast gebucht, wo ich die ersten paar Tage, bis ich eine Wohnung gefunden habe, verbringen sollte. “Bed” konnte ich nur mit meiner Kappe ertragen, da die Heizung nicht so richtig funktioniert hat. “Breakfast” hatte da schon mehr zu bieten. Ausser einen dünnen, sehr dünnen und ich meine es auch so dünnen Kaffe, bekam man Schinken und Eier und Toast “well done on both sides”. Die Betreiberin “can hear it in my accent when I talk” und mit ihrem Dialekt habe ich sie anfangs wirklich nur schwer verstanden, denn “I’m a Einsiedler on same island like Cork.”

Heute lebe ich mit einem deutschen Türken und einem napoletanischen Italiener zusammen in einem riesigen Haus, das einem Wein- und Bier-Shop betreiber gehört, welcher unter uns seinen Laden betreibt. Der Mann heisst Tony und ist sehr nett, was sich in unserer neuen Mikrowelle, dem Toaster und zu Schleuderpreisen organisierten Fahrrädern ausdrückt.

Was mir nun so aufgefallen ist: die Frauen sind ziemlich offen und aggressiv (in ihrem Paarungsverhalten), Alkohol und Zigaretten (alles was mir lieb und teuer ist) sind teuer, ich muss unbeding Dublin, Cork, Golway und noch eine Stadt besuchen, die mir aber momentan entfallen ist.

Ich werde in der nächsten Zeit eine neue Händinummer bekommen und sie meinen lieben Freunden weiterleiten, damit sie sich ab und zu per audio melden können.

Dieser Blog ist eine Kopie eines auf Indymedia Schweiz publizierten Textes. Der Link zum Text: http://switzerland.indymedia.org/de/2005/01/29697.shtml. Ebenfalls wurden die Kommentare übernommen.

WEF muss es geben und die Demos dagegen auch. Die Probleme werden leider nicht an der Wurzel gepackt. Ein Essay über die unterschiedlichen Zielsetzungen der “Anti”-Bewegung.

Warum demonstriert man gegen das WEF? Warum hat man gegen den Krieg in Irak demonstriert? Und wann wird man gegen den Krieg in Iran demonstrieren?

Obwohl das World Economic Forum sich nicht meiner Zustimmung rühmen kann, kann ich keine deutlichen Einwände gegen eine solche oder ähnliche Durchführung v. a. in der Schweiz ausmachen. Das Schweizer Gesetz gestattet es. Und die Verfassung und die Gesetze der Schweiz würden einem WSF in der Schweiz das genau gleiche Aufgebot an sogenannten Schutzmechanismen gegen Hab und Gut und gegen öffentliche Ruhestörer aufwenden. Nur zu dumm, dass ein solches Forum nie den grossen Zulauf und Gegenlauf haben wird wie ein WEF. Warum eigentlich? Nun, die WEF ist schon seit über 30 Jahren ein Zufluchtsort für Möchtegern-Weltverbessern, die unter Protektion von gewissen Regierungen, kapitalistischen Gruppierungen und eine grosse Zahl von Lobbyisten stehen. Da nun einige von uns, und da zeige ich unter anderem auf die Leserschaft von Indymedia (Schweiz), unter einer gewissen Abhängigkeit von diesen Gruppierungen stehen, ist die Lage um ein Vielfaches komplizierter. Wer kann schon sagen, dass er nicht in einem gewissen Zusammenhang (schon als Arbeitnehmer) mit einem Multikonzern oder schon einem profitorientierten Unternehmen steht. Und wer kann schon sagen, dass er unabhängig ist? Oder wer kann sagen, dass er sich mit einem Pakistani gleichstellt, der gegen die USA demostriert? Nur allzuwenige. Denn man isst im McDonalds, schuat sich Hollywoodfilme an und ist im Rahmen der (Schweizer) Familie doch ein Bünzli.
Das WEF ist ihre Möglichkeit der Kommunikation, des Networkings und des Geldschefflings. Meine Möglichkeiten bestehen aus Demonstrationen, Meinungsäusserungen (die heute durchaus einfacher von statten gehen durch das Internet) und durch die Missionierung von jungen Kapitalisten hin zu einer umfassenderen Sicht der Welt. Das WEF hat seine Berechtigung für solche Leute die daraus Profit ziehen. Ob es nun Georgien mit seinem neuen Präsident Saakatschwili ist, der neue Finanzierungsmöglichkeiten sucht (abgesehen, ob er von USA finanziert worden ist oder nicht).
Die Demonstrationen haben aber ein umso grosse Berechtigung. Wären die Demonstrationen während der WEF in der Schweiz nicht, würde man kaum Notiz von gegenteiligen Meinungen in der ganzen Welt haben. Man würde Annehmen, dass WEF doch eine Art von gesetzgebender Bedeutung erringt, was überhaupt nicht stimmt und überhaupt nur ein normales Treffen ist. Es wird niemals Frieden zwischen Israel und Palästina an der WEF ausgehandelt werden, weil dort die Wirtschaft und vor allem das Geldscheffling der dortigen Vertreter den Vorrang haben.

Die Demonstrationen gegen das WEF haben ihre Berechtigung in der Meinungsäusserung gegen WEF und deren Prinzipien und Ansichten. Betrachtet man die Zusammensetzung der Demonstranten gegen das WEF, so findet man doch einen grossen Teil davon in der linken politischen Meinung angesiedelt. Das ist auch gut so. Denn obwohl die Linken ab und zu eine Koalition mit der SVP eingehen, wird sich diese nie für eine heile Welt einsetzen, nur stets ihr eigenes Nutzen im Vordergrund stellen. Die FDP zähle ich fast schon zur SVP und die CVP ist mir noch zu schizophrän um überhaupt sich an irgendwelche politischen Meinungen zu beteiligen. Die Linke der Schweiz (verschiedenster Untereinheiten) ist die treibende Kraft.

Was geschah aber während den Demonstrationen gegen den Krieg in Irak? Nicht nur Linke fand man an vorderster Front, sondern auch (verständlicherweise) islamische Gruppierungen und alle USA-feinlichen Gruppierungen. Es waren sogar Rechte dabei, um ihre Unabhängigkeit von der wachsenden Macht der USA im nahen und mittleren Osten zu schützen. Jeder hatte irgendwie andere Gründe über die Demonstrationen gegen einen US-Angriff. Alle meiner Befürchtungen sind nun mehr oder weniger so eingetroffen, wie ich sie damals in verschiedensten Foren prophäzeit habe. Die USA haben keine WMD (Weapons of Mass Destruction) gefunden und sie sind nicht – wie versprochen schon im Herbst 2003 – aus Irak verschwunden. Nein, sie treiben dahin und terrorisieren das irakische Volk, auf der einen oder der anderen Art und Weise.

Die Quintessenz dieser Ausführungen bleibt, dass der Krieg gegen die Yankees und deren Imperialismus bleiben muss. Als Folge davon müssen allen kapitalistischen Machenschaften (v.a. in Afrika und Asien und v.a. auch von den europäischen Imperialisten) bekämpft werden. Die Demonstrationen sollen sich nicht nur gegen eine Party unter sich (WEF) richten, sondern gegen die Probleme an der Wurzel richten. Dies geschah während den Vorbereitungen zum Irak-Krieg. So hoffe ich, bevor der Iran-Krieg ausbricht, dass dieselbe Leidenschaft bei den Demonstrationen aufkommen kann, wie schon zwei Jahre zuvor. Leset doch Che Guevaras Schrifen über die Guerilla, aber indoktriniert nicht den Gewaltsakt, den er vorhatte, sondern seine unverwüstlichen Ansichten über den Imperialismus der Yankees in Südamerika und erweitert ihn auf die ganze Welt gegen die Globalisierung nach dem amerikanischen Muster, ob UBS und CS Milliardengewinne durch diese machen.

Comments

Ja genau, so machen wirs. Du analysiertst, entwirfst strategien und sagst uns was wir tun sollen. Und wir tuns dann.
analysieren, denken, selber AKTIV WERDEN.

autoritärer charakter (26.01.2005 0041)

“WEF muss es geben”? “Wenn es das WEF geben mu”, warum demonstrierst Du denn dagegen – und nicht dafür? Versammlungsfreiheit für die Reichen & Mächtigen?

BRD-Grrr! (26.01.2005 1006)

Last four weeks, I had a great opportunity to visit my old country and places where I was born and lived several years of my life: Serbia. During the stay in Cuprija and other cities in Serbia, the election campains for local presidents was still in movement to promote best winning chances for the candidates from only three major parties. One of the Party is called “Pokret Snaga Srbije” (PSS), which means “Movement of Power of Serbia”. The Chief of the party is Bogoljub Karic, one of the richest men in Serbia and Montenegro, and owner of the TV station “BK” and other media companies. He was a candidate for the president in Serbia, few months ago. Now he supports his people of the party. Maybe you see now some coherence with an other guy in Europe… Yes, there’s Silvio Berlusconi, the Italian Prime Minister. He has a media empire like Karic, and he has an almost identical party: “Forza Italia”. Wow. Was it a hazard for the similar party name? No. Karic wants to control the politics in Serbia like Silvio. For what? For money, big big money. Now, I could link to USA and Bush & co., but I will not. Something else is very interesting. All candidates are talking about the same stuff. You have no political choise. Everybody is giving same statements about everything. There’s no difference between left and right. Based on this argument, it’s understandable why they’re fighting on an other level. They screem, they insult and they become a rude crowd of animals. For President of Belgrade, there was two parties left: “Democratic Party” (DS) and “Serbian Radical Party” (SRS), Karic’s PSS faild. DS has been the last four years on the top, and they haven’t changed nothing, although they talked in electional campains four years ago about the same stuff like now. Even though SRS are called “ultranationalists”, maybe they should have a chance to prove they good will. I’m not a SRS supporter, but I think the most candidates of the SRS are not rich buisnesman like the other guys… They haven’t abused the own people – yet. Nevermind. The results of this elections will not change anything. European Union is a long distance away from Serbia and Montenegro. Today’s changes in political leadership will not affect on the mentality of corruption… and corruption is the bigest problem in Serbia.

Berulsconi kann es einfach nicht lassen seine Macht auf alle mögliche Arten auszuspielen, auch wenn es moralisch nicht zu vertreten ist. Verschämt dabei ist, dass er dies mit völliger Offenheit tut. Er kritisiert die Judikative und will sie am liebsten gleich abschaffen. Und die Legislative ist total unter seiner Kontrolle. Tja, in Italien gibt es nicht allzu viele Unternehmen, welche nicht, wie stark auch immer, von Berlusconi abhängig sind. Was macht da ein Parlamentarier, der irgendwie diesem Druck nicht standhält, auch wenn es gegen seine persönliche Meinung geht? Mich würde es nicht wundern, wenn der Parmalat-Skandal auch auf Regierungsebene sich ausweiten würde. Berlusconi versucht den Faschismus in Italien wieder einzuführen. Diese machavellistische Machenschaften werden Italien aber nicht einfach so hingenommen werden. Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon die Roten Brigaden marschieren, die Italien aufrütteln werden. Nein, der totale Kapitalismus muss auch seine Grenzen kennen. (1) (2) (3).

Sources

(1) NZZ (Only as pay article)
(2) Reuters (Not available anymore)
(3) AGI (Not available anymore)