Et cetera

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So… i created a new multinational, super-duper, happy-shining, social plattform. MyEne.me read as MyEnemy… you got it. The goal of this site is to grow to such a level that Micro$oft or Goolge or Yahoo or maybe a less Internet-experienced company will buy myene.me for 1 billion $.

So please join and make me rich!

Cheers

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There is a image gallary again on Stos Orgien Weblog site.

You can access the gallery here. It’s powered by flickr.com and uses a cool plugin for wordpress.

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Some funny videos

Are you bored and searching something to do? Then check this out…

A Japanese is learning English
Job’s hoppalas
Bush has humour
Time Magazin’s Man of the Year, The Daily Show
The Daily Show – Even Stephen – Should the US Invade Iraq? The Daily Show

Tja. Wer hätte das gedacht. Die Börse hat seinen Bullen und viele können sich nun ein besseres Automobil leisten. Dabei sterben immer noch Menschen an Mangel an Ernärung, durch Kirege und duch Armut. Wer hätte das gedacht… Hier in der Schweiz leben wir in Überfluss und könnten uns so ein miserables Leben nicht vorstellen. Lasst sie sterben die Hunde. So, das Motto der westlichen Zivilisation.

Ich meinerseits unterstütze das nicht.

Wer hätte das gedacht.

Two days ago, a new pope is elected by the world leading cardinals… or were they all present. I don’t know and I don’t care. Not because I’m not a roman-catholic. It’s just one more useless burocratic organisation based on fraudy suductions. Yes, almost every religious organisation like the roman-catholic church, are full of stuff – and have always been – which e.g. Jesus never would have had accepted. What did Jesus said as he entered the temple full of business making people? And never changed… Since the beginnings of the church, it was a platform for seeking the power, wealth and other non religious targets.

The church evoluted from a God’s house into a big burocracy with power strugels among their members like any other large company. It seems that not only sometimes, but almost always the real aims of Jesus’ words are forgotten. It is true that christianity supported the development of all western societies or it was the enzyme to it, but unconciously.

How can such an organisation exist? It is obvious. The church has a lot of supporters for free. How many millions people are paying for being religious, belonging to a such a community? Why? The church in general has a very good maketing departement. They are selling peace in another level, after this miserable life… but they collect money for their own lifes now. An very good idea. I should try it by myself: I want to sell a guaranted safe and not that suffering place in hell… for a little extra you can get a place in heaven with a beautiful view over the sea. This idea of copying the church’s marketing is not new. Scientology for exemple does it with success.

Maybe there are psychological reason of the success of the church, and I don’t want to deminish the good work done by the church in poor countries and for other beneficial activities. I believe that today NGO’s and other non-profit-organisations should fill the place of the church… and they do it, but much cheaper. The support for the anti globalization movement by John Paul II impressed me, but the that’s all. From now on, the church should be avoided in any situation.

Let us come back to the new elected pope Joseph Ratzinger… from now on Benedict XVI. I don’t want to discuss the matter that he was in Nazi youth, because some other really nice people were there too or had to be there. But, let’s mention the conservativism and other very problematical issues. John Paul II was an conservative and old fashioned pope and Benedict XVI will be too. Why should AIDS protection in Africa be forbidden by the church? What is less human or more christian or simply, what is better: wasting sperms or wasting human lifes, in fact, killing them by declining the use of condoms? Why condemnig divorces as the avarage divorce rate in western countries is more than 50%? Is a woman with three children which left her husband because he beated her off like a punch bag condemned? There are a lot of such views by the roman-catholic church and by other churches that let me be really deep frustrated just by thinking of it.

As long as such opinions are not changed into human ones, there never will be a place for me in such an organisation.

Nun ist schon fast ein Monat vergangen seit ich die Insel und Belfast zum ersten Mal angeflogen habe. Die Zeit vergeht wie im Fluge. Die Beschwerden, die ich über die hiesigen Banken gemacht habe, muss ich teilweise wieder zurücknehmen, aber auch einige neue hinzufügen. Nachdem es fast ein Monat gedauert hat ein Bankkonto zu eröffnen, was meine Geduld strapaziert hat, bekam ich innerhalb von zwei Tagen sech Briefe (zwei werden noch folgen). Neben den üblichen Karten und PINs bekam ich etwas, was ich zum ersten mal in meinem Leben live gesehen habe: ein Cheque Buch. Was zum Teufel ist das, habe ich mir gedacht. Aber nach einiges Googeln und wage Erinnerungen an amerikanische Filme, wo Leute cheques unterschrieben haben um Geldtransfers zu machen, bekam ich es doch raus. Wow. Ich bin wieder ins Zeitalter des Papiers zurückkatapultiert worden.

Doch vielleicht geht es nur mir so. Ich hatte in der Schweiz – das Land, welches für seine Bankenwelt weltberüht ist – noch nie weder einen Cheque bekommen, noch einen ausgestellt. Das will ich hier in Belfast nun ändern. Doch was kann ich damit bezahlen, was ich nicht per EC-Karte erledigen könnte? Hm… es wird mir schon etwas einfallen. Die Bedienung in der Bank, ich meine die Angestellte war sehr nett (sie verbrachte als Studentin einige Monate in der Schweiz und war von Bern, Lausanne und das Jungfrauloch sehr fasziniert). Darum hat sie mit mir etwa eine halbe Stunde länger gequatscht als nötig. Mir war es egal, denn ich war während der Arbeitszeit auf der Bank. Und da gab es noch den Amerikaner, der in einer Wartezeit beim Smalltalk per Telefon einen Call Center Agent gefragt hat, ob sie in Irland Elektrizität haben. Die Antwort des Agents war cool: “Wir haben es letztes Jahr eingeführt. Es ist grossartig!” Ja, ja. Schlagfertig sollte man sein.

Nun möchte ich die ersten Bilder von Belfast und Sto in Belfast zeigen. Sie sind von meiner Handy-Kamera aufgenommen worden und erfüllen knapp meine Qualitätskriterien. Ausserdem stelle hier für Leute, die mich gerne akkustisch hören wollen ein paar WAV Files:Joke 1 (1.16MB), Joke 2(1.27MB), Just My Voice (2.21MB).

Die Bilder sind neu in Picture zu sehen.

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Belfast ist eine schöne Stadt, die anderen britischen Städten im nichts weder nach- noch vorsteht. Seit einer Woche läuft aber meine Nase, und die Kälte hier wird nur von den Einheimischen ohne Klagen ertragen. Manche tragen sogar kurze Hosen, welche ich nicht mal mitten im Sommer hier tragen würde. Ich dagegen pflege es mich jeden morgen so einzupacken, als ob sich (nur optisch) mein Gewicht verdoppelt hätte.

Doch fangen wir von vorne an. Ich galt seit Oktober letzten Jahres als nicht erwerbstätig mit leichten Nebeneinkünften. Da dachte ich, dass es gut wäre mich mal beim RAV, dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (oder ähnlich) in Einsiedeln zu melden. Das tat ich dann auch und wurde mit ein paar Broschüren und ein paar Links wieder nach Hause geschickt. Als ein Mann, der lesen und schreiben kann (so weit es eben geht), kämpfte ich mich durch die Broschüren und als Mann, der schon mal was vom Internet gehört hat, besuchte ich die Stellenvermittlungsseiten und musste feststellen, dass ich eigentlich doch den Status des Arbeitslosen erlangen könnte, was mich aber nicht unbedingt Freudensprünge machen liess. Jedoch verlinkte mich eine Seite im Wörld Weid Web auf die ausländischen Stellenangebote. Dort fand ich dann eine Stelle, die ich hier nicht näher bezeichnen möchte (siehe dazu Kapitel 2) und habe mich prompt beworben. Prompt kam auch die Antwort…

Freitag morgen um sechs war meine Bewerbung abgeschickt worden. Um zwölf Uhr wurde mir von einer wohl klingenden Dame Honig ums Maul geschmiert. Nach etwa zwei Stunden harter Leckerei meinerseits und ein paar Standard-Assessment-Fragen ihrerseit, kam sie auf die Idee mich innerhalb von zwei Tagen nach Nordirland zu holen um ein Jahr dort zu bleiben. Belfast sei eine schöne Stadt, und wir würden zusammen sicherlich viel Spass miteinander haben. Ich habe sie nicht wieder gesehen.

Habe jedoch noch Freitagnachmittag per Easy Jet den Flug von Basel nach London Luton gebucht um von dort weiter nach Belfast zu fliegen. Diese Reise trat ich auch letzten Sonntag an und nach Vollendung auch ab. Exkurs: Easy Jet bietet viel mehr als unsere Swiss, in vielerlei Hinsicht. Exkurs Ende.

Seit Sonntag lebe ich nun in Belfast. Die ersten Tage waren kalt, sehr kalt und die anderen ebenso. Mir wurde ein Bed & Breakfast gebucht, wo ich die ersten paar Tage, bis ich eine Wohnung gefunden habe, verbringen sollte. “Bed” konnte ich nur mit meiner Kappe ertragen, da die Heizung nicht so richtig funktioniert hat. “Breakfast” hatte da schon mehr zu bieten. Ausser einen dünnen, sehr dünnen und ich meine es auch so dünnen Kaffe, bekam man Schinken und Eier und Toast “well done on both sides”. Die Betreiberin “can hear it in my accent when I talk” und mit ihrem Dialekt habe ich sie anfangs wirklich nur schwer verstanden, denn “I’m a Einsiedler on same island like Cork.”

Heute lebe ich mit einem deutschen Türken und einem napoletanischen Italiener zusammen in einem riesigen Haus, das einem Wein- und Bier-Shop betreiber gehört, welcher unter uns seinen Laden betreibt. Der Mann heisst Tony und ist sehr nett, was sich in unserer neuen Mikrowelle, dem Toaster und zu Schleuderpreisen organisierten Fahrrädern ausdrückt.

Was mir nun so aufgefallen ist: die Frauen sind ziemlich offen und aggressiv (in ihrem Paarungsverhalten), Alkohol und Zigaretten (alles was mir lieb und teuer ist) sind teuer, ich muss unbeding Dublin, Cork, Golway und noch eine Stadt besuchen, die mir aber momentan entfallen ist.

Ich werde in der nächsten Zeit eine neue Händinummer bekommen und sie meinen lieben Freunden weiterleiten, damit sie sich ab und zu per audio melden können.

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